Archive for the ‘Berichterstattung’ Category

Web Montag Stuttgart No 12

Friday, March 5th, 2010

Nachdem am letzten Web Montag Stuttgart erstaunlich viele da waren, waren wir diesmal nur acht. Da wir auch so wenige waren bekam jeder Anwesende spontan eine DVD mit Studentenproduktionen der HdM geschenkt.

Am Anfang haben wir zwei Filme gesehen, die Studenten an der HdM produziert haben.

Dirk Haun war der erste Referent. Sein Thema war der Google Summer of Code. Das ganze ist eine Initiative von Google für Studenten und für Open Source, ganz nach dem Motto „flip bits, not burgers“. Studenten sollen gegen Bezahlung programmieren statt Burger zu braten. Ein Ziel ist es Studenten zur Open Source Entwicklung zu motivieren, es soll aber kein Recruting- Programm sein.
Google wählt die Open Source Organisationen aus und bezahlt die Studenten, Open Source Orgs stellen Mentoren, Projektideen und entscheiden ob das Projekt erfolgreich wird. Google Summer of Code gibt es nun schon das sechste Jahr in Folge. Es wird von zu Hause aus programmiert, man muss nirgendwo hinreisen.
Liste der Organisationen gibt es ab 18. März.
Studenten können sich direkt bei den Open Source Organisationen bewerben zwischen dem 29. März und 9. April.
Die Coding Period (für deutsche Studenten nicht wirklich optimal) ist vom 24. Mai bis 16. August.

Zusammengefasst:
Google gibt Geld für Open Source orgas, Studenten proggen für open source Oragnisationen, Studenten bekommen Reputation.
Socghop.appspot.com

Jakob Schröter hielt nochmal seinen Vortrag über Client Side Performance Optimasations. Diesen Vortrag hat er schon am Social Network Day an der HdM gehalten. Ein sehr guter Vortrag in dem es darum geht was man tun kann, damit die Seite die man betreut, schneller geladen wird.
Hier die Slideshow mit Audio-Vortrag

Prof. (Dr.) Uwe Schulz referiert darüber wie die das CMS Zope mit der HdM-Website als Beispiel. Zope ist Open Source und nicht so weit verbreitet. 2002 wurde die Website mit Zope realisiert als Studentisches Projekt. Zur Zeit liegen bereits 20.000 einzelne Seiten auf dem Server. Es steckt viel Technik und dynamische Elemente in der HdM Seite: persönliche Stundenpläne, Akkreditierung von Studiengängen, Evaluation von Lehrveranstaltungen. Die Vorteile von Zope sind, dass man nicht unbedingt programmieren können muss um dynamische Elemente zu erstellen. Alle Inhalte liegen in einer Datenbank was natürlich Vorteile beim Backup hat. Zope ist sehr stabil, skalierbar und hat eine gute Anbindung an MySQL, LDAP. Besonders gut findet er die „Undo“-Funktion mit der man über eine interne Versionsverwaltung echt weit zurück um Einstellungen und Änderungen rückgängig zu machen.
Die Nachteile sind, dass Zope nicht sehr bekannt ist, man muss einen aus Sicherheitsgründen mit einem Apache arbeiten und wenn man mal bei Zope ist, ist der Umstieg auf andere Umgebungen relativ schwierig.
Dynamische Inhalte können mit Page Templates, DTML oder Python realisiert werden, d.h. man kann für dynamische Inhalte Code erzeugen, kann es aber auch anders lösen. Es muss also niemand zwingend programmieren können um mit Zope zu arbeiten.

Der nächste Web Montag Stuttgart wird wohl am 7.Juni 2010 stattfinden. Ort ist gerne wieder die HdM, wer aber einen zentraleren Ort weiß, darf das gerne in die Hand nehmen und im Wiki veröffentlichen.

Web Montag Berlin – 16.02.2009 – Nr. 33

Monday, April 20th, 2009

1.
Laszlo Papp stellt “echo – Die planetarische Agora” vor, eine neue Internetplattform für glokale Selbstbestimmung und demokratisches Engagement.

Laut Wikipedia war die Agora in Athen in der griechischen Antike ein Versammlungsplatz der Polis, Die Agora wurde für die Heeres-, Gerichts- und Volksversammlungen der freien Bürger genutzt und stellt einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der attischen Demokratie dar.

“echo – Die planetarische Agora” soll der Versammlungsplatz für interessierte Menschen werden.

2.
Sebastian Küpers stellt myON-ID vor, einen web 2.0-Dienst zum eigenen Reputationsmanagement.

3.
Andreas Spading stellt sofatutor vor, ein Video-Plattform mit strengem Bildungsfokus.
sofatutor vereint Lerninhaltevermittlung mit Crowdsourcing und RevenueShare .

4.
Jacob Tigges und sein Büros Mila stellen das Projekt “The Berg – Tempelhof Mountain” vor.
“The Berg – Tempelhof Mountain” ist ein genialer Entwurf zur Nutzung des mit mehr als 300 Hektar riesigen Geländes des jüngst stillgelegten Flughafens, der Berlin um ein weiteres Wahrzeichen reicher machen würde.

Während der Senat von Berlin dem berühmten Flughafen Tempelhof ohne Not und vor allem ohne Plan oder Ideen für die zukünftige Nutzung im wahrsten Sinne des Wortes das Leben nimmt, schlägt der Berliner Architekt Jacob Tigges vor, einen 1.071 Meter hohen künstlichen Berg mitten in die Stadt zu setzen.

Computervisualisierungen zeigen eine abwechslungsreiche, sich vor Straßenzügen und Berliner Wahrzeichen wie dem Funkturm erhebende Alpinlandschaft mit Felsen, Wiesen und Wald, mit Almen und Skipisten, mit weidenden Gämsen vor der Skyline Berlins.

“Kommt und seht ‘The Berg’”, lautet der Slogan in der für den Ideenwettbewerb angefertigten Broschüre. Selbst Werbesujets für den zukünftigen Berlin-Tourismus haben sich Tigges und seine Mitarbeiter schon ausgedacht: Wanderer und Picknicker auf einer Wiese über den Dächern der Stadt, dazu der Slogan “Berlin verbindet”.

“Der Berg ist durchaus ernst gemeint, als Idee”, schreibt Tigges in dem Einreichungstext für den Ideenwettbewerb des ideen- und planlosen, einfältigen Senats.

Während große und reiche Städte anderswo die Grenzen des Möglichen testen, indem sie gigantische Hotels in Segelform, kilometerhohe Wohntürme oder scheinbar über dem Wasser schwebende Kulturtempel bauen, leistet Berlin sich einen Berg. Berlin muß ihn aber nicht bauen, um ihn zu besitzen. Auch sonst nicht verlegen, behaupten wir einfach einen Berg zu haben. Wir malen uns unseren Berg aus, so großartig und so lange, bis wir ihn selber sehen können: Über Tausend Meter ist er hoch. Schon im Herbst und noch im Frühjahr ist sein Gipfel schneebedeckt…
Die Hamburger erblassen vor Neid, die Münchner beginnen sich Ihres entfernten Alpenpanoramas zu schämen und die in der Entzauberung physischer Utopien erprobten Planer des mittleren Ostens schaffen umgehend naturgetreue Kopien.
Tempelhof ist im Bewußtsein nicht nur der Berliner: Die Leute kommen in Scharen um den Berg nicht zu sehen. So,
Kommt und seht The Berg!

5.
Holger Drewes stellt TVBookmark.de vor, einem Web 2.0-Dienst, der eine Übersicht und Suche von “Internetfernsehsendungen” via WebTV oder IPTV bietet.
TVBookmark stellt gegenwärtig Verweise auf ca. 400 Sendungen sowie auf mehr als 70.000 zugehörige Videos von TV-Sendern, Verlagen und Video-Blogs zur Verfügung.

6.
Oli berichtet vom BarCamp Baltics 2009 in Riga, Lettland. Von den extrem engagierten (und teilweise sehr jungen) Organisatorinnen und Organisatoren über die großen Entfernungen, die viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Anreise zurücklegten bis hin zur Stimmung und den Inhalten der Sessions war das BarCamp Baltics 2009 in Riga unglaublich toll, wunderbar, großartig, sehens- und hörenswert!
Wer kann, sollte beim BarCamp Baltics 2010 auf jeden Fall dabei sein! Vermutlich werden die BarCamps Caspian 2009, Central Asia 2009 sowie Kyrgyzstan 2009 (zweiter Link) ähnlich toll und empfehlenswert – also am besten im Web informieren und über eine Teilnahme dort nachdenken!

Web Montag Berlin: Falk Lüke im Gespräch mit Philip Steffan

Monday, December 15th, 2008

Falk Lüke beim Web Montag Berlin heute (kompletter Dialog mit Philip Steffan im Video ab 15’20”):

Nur für die Leute, die jetzt noch nicht bei den letzten 30 Web Montagen hier in Berlin waren: Das ist nichts ungewöhnliches, dass ein Konzept noch nicht ganz ausgereift ist, dass eine Applikation (oder wie auch immer), dass ein Konzept noch nicht in einem Status ist, auf dem man denkt, dass es schon unbedingt erfolgreich sein müsste. Das haben wir schon häufig gesehen.

Ich erzähl’ das immer wieder gerne, so was wir hier teilweise schon gesehen haben und wen wir hier alles auch schon begrüßen durften, mit welchen Vorstellungen. Also mein Liebling ist und bleibt die Suche von einem gewissen Herrn Dariani nach Programmierern. Das ist schon jetzt zweieinhalb Jahre her. Es ging um dieses kleine Portal, damals noch mit 10.000 Usern, das sich damals StudiVZ nannte (ne, damals hiess es noch Studiverzeichnis, ‘tschuldigung, VZ wurde es erst spaeter).

Und damals haben hier auch relativ viele Leute gesessen und haben so gesagt: “Ja, klingt ja nicht ganz verkehrt, aber ob das so in der Form erfolgreich sein kann, also… ehm… bin mir da nicht so sicher.” Und ich kann, glaub ich, auch guten Gewissens sagen, dass der gute Evsan damals mit hier noch etwas mehr Naivität saß aber, ja, das Ding halt doch irgendwie zum Fliegen gebracht hat in irgendeiner Form, auch wenn man über den Weg und viele Details sehr, sehr gut streiten könnte.

Aber will heissen: ist nichts ungewöhnliches. Wir haben hier auch einige Sachen gesehen, bei denen es nicht so gut geklappt hat. Aber gut, so ist das halt.

Schöne Beschreibung einer der Kernideen beim Web Montag.

Web Montag Wien 13

Tuesday, October 21st, 2008

Nach langer, langer Zeit hat gestern in Wien wieder einmal ein Web Montag stattgefunden. Die “technischen” Details finden sich im Wiki.

Diesmal gab es keine Präsentationen im klassischen Sinn. Die rund 12 TeilnehmerInnen hatten aber einiges an Themen, Ideen etc. im Gepäck, sodass wir für Stunden genug zum diskutieren hatten.

In größerer Runde stellte Meral (digitalks) die neue wienweb20 Idee vor. Auf einer Videowall in Wien (beim Museumsquartier) sollen Aktivitäten rund um Web 2.0 Veranstaltungsformate visualisiert werden. Videos, Bilder, Tweets, etc. werden automatisiert gesammelt und entsprechend aufbereitet wieder gegeben. Weiters soll es die Möglichkeit geben, dass jedes einzelne Veranstaltungsformat sich in entsprechender Form darstellt.
Die Diskussion drehte sich um Fragen, ob man das ganze auch per Webcam ins Netz stellen könne, ob (Spammer, etc.) das ganze irgendwie vorgefiltert sein muss, was denn alles so zeigbar wäre,…
Weiters kam die Diskussion auf den von mir beim letzten Barcamp Wien als Idee eingebrachten Kalender für webbezogene Veranstaltungen in Österreich. Wenn es sich ausgeht, werden ich ihn bei meinem nächsten Web Montag Bericht nochmals erwähnen, da ich ev. eine Beta dort vorstellen kann.

Apropos: Voraussichtlich ist der nächste Web Montag im Dezember.

Max (Wissen belastet) brachte die Frage ein, ob man die Idee bzw. die Technik hinter “Wahlplakate08” auch für anderes einsetzen kann. Max dokumentierte auf dieser Seite Bilder von Wahlplakaten (Nationalratswahl 2008) um auf die Dichte und Vielzahl hinzuweisen. Mitmachen konnte jedeR, in dem er/sie ein Foto auf Flickr hochlud, mit Geokoordinaten versah oder auf der Flickrmap plazierte und es entsprechend taggte. Solche Bilder wurden dann automatisch in die Wahlplakat08-Landkarte eingelesen.
Ideen kamen einige. Von der Dokumentation von Überwachungskameras, Radarfallen, Barrieren in der Stadt bis hin zu Graffitis und (mein Favorit :-) Gartenzwerge (persönlicher Hinweis: man glaubt nicht, wieviele Gartenzwerge man ihn Wien so sehen kann).

Netbook und Laptop von just4ikarus

Nachdem es einige gibt, die sich gerne ein Netbook zulegen möchten, habe ich meinen eeePC 701 mitgebracht. Luca plazierte in stilgerecht (siehe Foto von Dominik/Just4Ikarus) auf einem großen Laptop. Der eeePC ging die Runde und wir diskutierten Vor- und Nachteile von Netbooks allgemein, Nutzungsmöglichkeiten sowie die Unterschiede der einzelnen Marken und Modelle.

Ansonsten gab es “Kleingruppengespräche”, Gespräche mit Menschen, die man ansonsten nur mit dem Twitternamen kennt,…

Auch ohne große Präsentationen lohnt sich ein Web Montag Wien. Nette Menschen und viele Möglichkeiten Anregungen, Ideen und Hilfestellung zu erhalten. Wie immer kann ich zum Schluss schreiben, dass ich mich schon auf den nächsten freue.

WebMontag 09 Jena – Rückblick

Tuesday, October 21st, 2008

Wenn mir jemand am 18. September 2006 gesagt hätte, dass der WebMontag eine regelmäßige Institution in der Jenaer Webszene wird, dann hätte ich das nicht geglaubt. Deswegen sage ich:

  • Danke an die Community für das geniale Feedback, die ansprechenden Diskussion und die netten Kontakte
  • Danke an die Referenten, es war ein bunter Mix
  • Danke an Tim Bonnemann für die Idee und das Vorantreiben auf beiden Kontinenten

Auch die neunte Veranstaltung gestern in Jena war ein voller Erfolg. Dirk Graber von MisterSpex und Stephan Schambach von Demandware boten zwei super spannende Vorträge und im Nachgang informationsreiche Diskussionen.

Ich möchte an dieser Stelle Markus Kämmerer von happyarts mit seiner Zusammenfassung zitieren:

Eine Spannende Aufgabe hat sich Dirk Graber geben: er hat mit MisterSpex den traditionelles Retail-Geschäft ins Web gebracht und verkauft Brillen und Kontaktlinsen online. Dirk stellte die drei Bereiche der angepassten Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen mit ihren spezifischen Markchancen und Eigenschaften vor. Die relativ hohen Margen von über 70% erlauben ein tragfähiges Geschäftsmodell selbst dann, wenn der Preis für ein Brillen vom Hersteller festgeschrieben ist. Der Kunde kann online bis zu 50% sparen und hat ein Rückgaberecht auch für angepasste Brillen. Weitere Ziele sind eine virtuelle 3D-Anpassunge der Brille und eine in einigen Jahren die Eröffnung von Ladengeschäften. Er berichtete weiter über Erfahrungen mit Business Angles, Finanzierung und insbesondere PR- und Marketing.

Stephan Schambach berichtete über seine Firma Demandware und über den Trend in Richtung eCommerce. In einem stagnierenden Markt sieht er ausschließlich im eCommerce eine Chance für weiteres Wachstum. Dabei sei eCommerce 5-8x profitabler als andere Formate und hat große Auswirkungen auf andere Kanäle. Für traditionelle Unternehmen sieht Schambach eine funktionierende Cross-Channel-Strategie als wichtigstes Ziel. Selbstverständlich sieht er Demandware als optimaler Partner und hebt insbesondere die sich selbst aktualisierende Plattform, den geringeren Ressourcenbedarf und die Fokussierung auf das Kerngeschäft hervor.

Bis zur nächsten Veranstaltung in 2009!

Fotos zur Verfügung gestellt von Markus Kämmerer (happyarts)

Neues aus Karlsruhe

Tuesday, September 9th, 2008

Der Karlsruher Web-Montag, den es schon seit 2006 gibt, hat sich nach einer kleinen »Schwächephase« in den letzten Monaten wieder prächtig entwickelt. Mit einem neuen, festen Veranstaltungsort und einem festen Rythmus, nämlich an jedem 2. Montag in jedem ungeraden Monat, ist das montägliche Treffen der Karlsruher »Web-Freaks« zu neuem Leben erwacht.

Gestern, am 8.9.08, war es wieder soweit. 21 Interessierte trafen sich und es gab erfreulicherweise viele neue Gesichter zu bewundern. Nach Speis und Trank im Biergarten gab es eine offizielle Vorstellungsrunde mit ordentlichem Ego-Tagging, wie sich das für eine unkonferenziöse Veranstaltung gehört.

Zum Auftakt des Vortragsteils stellten Ulrich Kerler und Marcus Schießer von Socialsites aus Karlsruhe Insoshi vor. Insoshi ist eine »Open Source social networking platform«, eine Open-Source-Softwarelösung in Ruby On Rails zum Aufbau eines »Social Networks«. Socialsites hat das Softwarepaket auf Deutsch lokalisiert und bietet eine Demo-Version sowie den Download der lokalisierten Version an. Insoshi bietet viele Funktionen, die so eine soziale Site benötigt, etwa wie Ning, nur leistungsfähiger und flexibler, weil es halt ein komplettes frei nutzbares Softwareprojekt ist.

Fabian Wolf präsentierte MyPrinting, einen Dienst zum großformatigen Ausdruck von Bildern auf Postern und Leinwand mit Anbindungsmöglichkeit an »Social Networks«, damit man die dort gebunkerten Bilder mit ein paar Klicks auf Papier (oder Leinwand) materialisieren und sich nach Hause schicken lassen kann.

Daniel Hepper präsentierte sein Hobbyprojekt dwidder.de. Das ist ein in Django und einem alten Mobiltelefon an einem Server wirklich clever realisierter SMS-Gateway für unser aller Lieblingsdienst Twitter, der das Unterwegs-Twittern per SMS an eine deutsche Telefonnummer statt der offiziellen Nummer in Britannien ermöglicht. Wenn Ihr das ausprobiert, denkt dran, dass das ein Hobbyprojekt ist, überflutet das arme Mobiltelefon nicht.

Außerdem soll der Webmontag Karlsruhe ein »offizielles« Logo bekommen, wiederum Fabian Wolf und JCG haben sich in einem »Battle« an diversen Varianten versucht, die demnächst zur Abstimmung stehen werden. Neue Ideen und Variationen sind selbstverständlich weiterhin willkommen. In den Entwürfen dominiert das Karlsruher Wahrzeichen, die Pyramide auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, die das Grabmal des Karlsruher Stadtgründers Karl-Wilhelm von Baden-Durlach beherbergt (hey, Ihr sollt hier beim Lesen auch was lernen ;) ).

Mit ein wenig »Socialising« und Fachsimpeln ging der Web-Montag in Richtung Mitternacht zu Ende. Der nächste planmäßige Termin (s.o) für den Web-Montag in der Fächerstadt ist der 10. November 2008.

Webmontag, Kiel

Tuesday, July 22nd, 2008

Dafür dass Freitag nur ein Vortrag und 3 Teilnehmer eingetragen waren, ist ne Menge losgewesen auf dem 22. Kieler WebMontag:

  1. Location-Based Services – Ein Kurzüberblick, Steffen Voß (kaffeeringe.de)
  2. Einblick in Smalltalk und das Web-Rahmenwerk Seaside, Stefan Matthias Aust
  3. JavaScript Applikationen mit SproutCore, ein Überblick, Johannes Fahrenkrug
  4. Wikipedia-Kritik (Thilo Pfennig)
  5. QNAP-NAS ein NAS mit hohem Spielwert (Webserver, Mysql, PHP, Joomla, Medienserver) (Dieter Fritzsche)

… und 15 Teilnehmer waren auch da – sogar wieder einige neue.

Als erstes habe ich meinen Vortrag über Location-Based Services, den ich an der Berufsakademie schon einmal gehalten habe, im Schnelldurchgang präsentiert. Eine Zusammenfassung und das PDF gibt es bei kaffeeringe.de. In der anschließenden Diskussion kamen die üblichen bedenken zur Privatsphäre, aber auch einige gezielte Fragen dazu, wann sich diese Art Dienste in der Breite durchsetzen werden.

Danach hat Stefan Matthias Aust das Web-Framework “Seaside” präsentiert, das auch in Smalltalk programmiert ist. Zunächst gab es zum besseren Verständnis eine kleine Einführung in Smalltalk: Smalltalk ist die erste objektorientierte Programmiersprache überhaupt gewesen und war unter anderem dazu gedacht, dass Kinder das Programmieren lernen. Entsprechend einfach ist auch der Umgang mit dem Framework. Mich persönlich hat nicht ganz überzeugt, dass mit dem Code auch gleich das HTML geschrieben wird und der Designer dann nur Einfluss auf das CSS hat. Die Art und Weise aber, wie das dann passiert klang wiederum ganz interessant.
Soweit ich das verstanden habe, muss man die Dateien, die zu dem Framework gehören im Prinzip nur auf den Server kopieren – es bietet sich aber an, einen Apache davor zu schalten.

Nach dieser relativ technischen Präsentation hat Thilo Pfennig einige Probleme bei Wikipedia zur Diskussion gestellt. Problematisch sind seiner Meinung nach die ungeklärte Frage der Relevanz von Artikeln. Oft würden Artikel aus der Wikipedia geschmissen, die durchaus relevant seien, während Einträge zu Dorfteichen erhalten blieben, weil sie weniger kontrovers seien. Außerdem mache die überbordende Bürokratie die gelegentliche Beteiligung schwierig – wer nicht in der Wikipedia lebt, weiß oft nicht, was bei einem Löschantrag zu tun ist, wie Seiten “gesichtet” werden und so weiter. Das warf die Frage auf, ob Wikipedia eigentlich noch ein Wiki wäre, oder ob es sich um ein Tool zur Erstellung einer Enzyklopädie mit Wiki-artigen Funktionen handelte. Interessanterweise ist von diesen Problemen auf der Wikiseite der Wikipedia selbst nichts zu lesen: Wikipedia

Nun wurde es mit Johannes Fahrenkrugs Einführung in Sproutcore wieder etwas technischer: In dem Framework sollten sich erfahrene Ruby-Programmierer schnell zurecht finden: Syntax und Bedienung, sowie das MVC-Prinzip ist sehr ähnlich – am Ende gibt es aber HTML und JavaScript aus. Mit Sproutcore lassen sich komplexe browser-basierte Anwendungen (Rich Internet Applications) schreiben, die in ihrer Bedienung eher an Desktop-Anwendungen erinnern. Sproutcore steht damit in Konkurrenz zu Google’s Web Toolkit und entfernter Silverlight und Flex

Zum Schluss hat Dieter Fritzsche noch sein QNAP NAS vorgestellt: Ein Miniserver mit einem Linux, in das man 2 Festplatte als RAID einbauen kann. Auf dem Server laufen dann verschiedene Dienste, mit denen sich das Kästchen zum Beispiel als Medienserver nutzen lässt.

Web Montag Wien 12

Friday, May 30th, 2008

Am 26. Mai fand der 12. Wiener Web Montag im WerkzeugH statt. Die zwei Überthemen waren “Twitter” und “Accessibility”.

Twitsay

Den Beginn machte Max Kossatz mit seinem neuen Projekt Twitsay. Über einige Festnetznummern (in Österreich, Deutschland, Schweiz, USA,…) kann man 10 Sekunden Nachrichten auf Twitsay hinterlassen, die über eine Public Twitsay Line aufgelistet werden. Registriert man sein Mobiltelefon werden die Aufnahmen dem eigenen Twitteraccount als Link hinzugefügt. Ein klick darauf und man kann die Nachricht abhören. Laut Max funktioniert das technisch einfachst. Die Nummer in etlichen Staaten kosten ihn rund 15 Euro im Monat (da nur Anrufe entgegengenommen werden).

In den zwei Wochen des Bestehens gibt es schon rund 200 registrierte User. Insgesamt wurden 500 Nachrichten aufgenommen, die 12.000 mal angehört (die meisten in den USA). Im Schnitt wird eine Twitsay Meldung 25 mal abgerufen. Interessant waren die Erfahrungen der viralen Werbung. Aufgrund eines Beitrags von Robert Basic kamen relativ wenig neue BenutzerInnen hinzu. Interessanter sind die vielen “kleinen” Blogger, etc. die zusammen viel mehr Werbewirkung erzielen.

Die Frage nach dem “wozu?” beantwortet Max vorerst mit: “Fun”. Aber es gibt viele Ideen und Entwicklungsmöglichkeiten. So gibt es in England Twitterphone, dass die gesprochenen Nachrichten in geschriebenen Text übersetzt. Für den deutschsprachigen Raum existieren dementsprechend leistungsfähig Open Source Tools leider noch nicht.

Weitere Ideen sind ein public oder friends Audiofeed, eine Antwortfunktion, Mehr Nummern (z.b. Tokio),… Auch eine API ist angedacht – auch hier noch ohne groß an den Nutzen zu denken. Max hofft auf die Kreativität der BenutzerInnen. Auch Premiummodell (mehr Aufnahmezeit,…) sind andenkbar. Apropos Aufnahmezeit. Diese beträgt im Moment 10 Sekunden. Pro Anruf bei Twitsay erhält man einer Sekunde mehr (bis zu 60 Sekunden). Max hält aber 10 Sekunden für spannend – hier muss man sich wirklich überlegen (oder auch nicht) was man in diese Zeit hineinpackt.

Meine Frage der Nachvertextung von Twitsay Nachrichten beantwortete Max so, dass es im Moment daran scheitert, dass er ungern komplexe Userverwaltungen programmiert.

Visualisierung von Twitter

Ein kurzer aber spannender Beitrag kam von Walter Rafelsberger zur Visualisierung von Twitter. Seine Präsentation ist bei Slideshare zu finden. “conversatin tracking” zeigte uns wer mit wem über welche Themen am meisten spricht. Einerseits einer wunderbare Möglichkeit um “Trends” und “heiße Themen” herauszufiltern. Andererseits eine fast beängstigende Darstellung wie leicht man auch bei Twitter (naja, das Gegenteil hätte man sich nie denken sollen) Gedanken und Personen nachverfolgen kann.

Walter bat mich noch zu erwähnen, dass er bei der MODUL University Vienna (eine Privatuniversität am Kahlenberg) tätig ist, die im Herbst einen MBA für New Media Technology starten und man sich momentan noch bewerben kann (http://modul.ac.at/nmt/mba). Es gibt auch Stipendien (http://modul.ac.at/scholarships).

Tagung “Einfach für Alle”

Dann kam der Schwenk zum Thema Accessibility. Ich berichtete kurz von der Tagung der Aktion Mensch in Deutschland. Die Tagung “Einfach für Alle – Konzepte und Zukunfts­bilder für ein Barriere­freies Internet” bot einen ersten Einblick in eine Studie der Aktion Mensch über die Nutzung von Web 2.0 durch behinderte Menschen. Wer sich dafür interessiert, dass und warum blinde WebsurferInnen auch Fotoportale nutzen, der muss noch ein wenig auf die Publikation der Studie warten. Jeweils 8 parallele Workshops am vor- und nachmittag waren ebenfalls zu besuchen. Eine technische Meisterleistung war die gleichzeitige Liveübertragung aller Workshops ins Internet, wobei auch die GebärdensprachdolmetscherInnen in die Übertragung eingefügt wurden. Die Videos werden derzeit neu geschnitten und stehen alsbald auf der Tagungswebsite zur Verfügung.

Wer sich für Berichte interessiert, der findet eine Liste bei der Aktion Mensch.

Biene 2008

Martin Ladstätter erzählte zum Abschluss noch kurz vom BIENE-Wettbewerb 2008. Bei diesem Preis der “Aktion Mensch” werden Websites ausgezeichnet, die sich durch besondere Barrierfreiheit hervorheben. In früheren Jahren gab es auch österreichische GewinnerInnen. Noch ist Zeit selbst teilzunehmen.

Socializing

Laut TeilnehmerInnenliste waren 22 Personen anwesend, gefühlt waren es fast noch mehr. So konnte ich nicht alle Gesprächsthemen mitverfolgen. Noch dazu war ich rund eine halbe Stunde lang von Menschen umringt, die meinen eeePC 900 hochheben wollten und mit mir über Vor- und Nachteile eines solchen Geräts diskutierten.

Twitter

Nochmals Twitter. Wie bei den letzten Web Montagen in Wien habe ich die Veranstaltung mitgetwitter. Es ist schön zu sehen, dass die Tweets auch mitverfolgt werden. So bekam ich während der Präsentationen schon erste Rückmeldungen und Nachfragen. Unter anderem auch zu

Videoübertragung des Web Montag

Eine Frage in die Runde brachte die Zusage von Luca Hammer beim nächsten Web Montag eine Liveübertragung zu probieren. Das wäre eine feine Sache. Ich drücke die Daumen.

Fazit

Interessante Themen, viele TeilnehmerInnen, viele Gespräche. Die letzten gingen kurz vor Mitternacht. Für mich wird der Web Montag auch immer mehr zur Möglichkeit eigene Ideen in kleineren und größeren Gruppen zu wälzen, von neuen Trends zu erfahren oder einfach auch auf eine webaffine Frage eine oder mehrere gute Antworten zu erhalten.

Das einzige was mir leid tut ist, dass ich vor lauter mittwittern etc. vergessen habe Fotos zu machen.

Somit gibt es 1.000 Gründe beim nächsten mal wieder dabei zu sein.

8. Web Montag in Stuttgart

Thursday, May 1st, 2008

Wie schon erwähnt hat es lange gedauert, dass mal wieder ein neuer Web Montag in Stuttgart stattfand. Der letzte war ja am 24. September 2007. Da wunderte es auch nicht, dass der Web Montag mit ca 40 Personen gut besucht war.
Statt gefunden hat der Web Montag an der Hochschule der Medien auf dem Campus der Uni Stuttgart. Zwischen 19:00 Uhr und 19:30 Uhr kamen die allermeisten Besucher schon an und man freute sich mal wieder zu sehen, wenn man nicht zufällig auf einen der verschiedenen barcamps in letzter Zeit war.

Angefangen hat der Web Montag mit der Begrüßung von Heiner Wittmann und Professor Uwe Schulze. Hier gab es die neusten Termine für die Medianight an der HdM bei der dann die Produktionen von Spielen und (Animations-)Filmen der Studenten vorgestellte werden. Die Medianight findet am 26.06.2008 ab 18:00 Uhr statt und darf von jedem besucht werden, der will.
Das barcamp Friedrichshafen ist vom 31. Mai bis 1.Juni. Es sei zwar schon ausgebucht aber es würde sich lohnen sich noch in die Warteliste einzutragen.
Das barcamp Stuttgart fiondet vom 26. 9. bis 28.9. 2008 im Literaturhaus (gesponsort on der MFG Baden Württemberg) statt.
Professor Schulze, Heiner Wittman

Heiner Wittmann

Der erste Vortrag von Tobias Lampe war eine Produktvorstellung von whatsyourplace.de/. Hier kann man für 9,95€ virtuelle Grundstücke von Deutschland kaufen. Diese Grundstücke kann man dann mit Bildern oder Sonstigem personalisieren. Von jedem Grundstück gibt es ein Profil Grundbucheintrag, das aber nicht in erster Linie den Besitzer als vielmehr das Grundstück selber beschreibt. Man bekommt zu dem Grundstück dann eine URL und eine Besitzurkunde als pdf. Man kann die Grundstücke verkaufen, verschenken oder auch als Marketingplattform nutzen. Entertainment steht im Vordergrund. Der Vergleich mit den Mondgrundstücken ist nicht so gern gesehen, so ein virtuelles Stück Deutschland soll ja auch viel persönlicher sein. Der “Clou” sei eben, dass WYP einzigartig sei – es ist eine Mischung aus Mashup, Community und virtuellen Gütern. Technisch sind es eben die Karten von Google maps mit einem Layer darüber gelegt.

Auch der zweite Vortrag war eine Produktvorstellung von Bernd Storm über andUNITE.com. Das Motto lautet:

“Find a warm body besides cold links”.

Es geht um gemeinsames suchen. Man kann sich eine Toolbar installieren oder auch nur andUnite.com im Browser als Suchmaschiene hinzufügen. Die ganze Suche wird für das Profil gespeichert. Somit hat man einerseits eine Such history und andererseits kann man seine Suche auch öffentlich machen. Wenn man selber nach etwas sucht erscheinen (bisher nur über die toolbar) die anderen Personen die das auch gesucht haben und dies auch öffentlich gemacht haben. Somit sucht man nicht mehr alleine, sondern mit anderen Usern zusammen. Man kann andere Suchen und User abonieren. Trotzdem wird die Privatsphäre nach Angaben von Bernd Storm groß geschrieben.
Bernd Storm

Der dritte Vortrag war auch eine Produktvorstellung und zudem eine Diplomarbeit zweier HdM-Studenten Mathias Palme und Florian Fischer: ‘airmunity.net’. Es handelt sich hier um eine Onlinecommunity für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Der name ist Programm, denn der Name kommt von der Technik mit der diese Community erstellt wurde, nämlich mit Adobe Flash / Adobe Air. Diese Community ist quietschbunt, jeder User hat einen kleinen Raum den er gestalten kann. Es soll nach Angabe der Zwei Studenten Konkurenz zu SchülerVZ werden. Es bietet die üblichen Funktionen wie virtuelle Charaktere (dessen Hautfarbe man später noch ändern kann :-) ), Mail, Bilderalben, Gruppen, integrierten Browser, Bilder per Drag and Drop einfügen, Video von Youtube, Bilder von Flickr …
Das ganze befindet sich noch in einer frühen beta. Bezahlsystem soll per SMS laufen – hier gab es dann noch eine kleine diskussion ob das gut sei oder nicht.

Auch der vierte Vortrag war eine Produktvorstellung. Hier gab es aber ein kleines Problem, denn im Vortrag davor gegen Ende gab die Birne im Beamer des Vorlesungssaales auf und wir wechselten während dem vierten Vortrag den Raum. hier stellte Thomas Becker sein Projekt vor: vernetzen.org. Es handelt sich hierbei um ein Social Network für sozial- und zivilgesellschaftlich enangierte Gruppen. Wenn hier jemand eine neue Gruppe gründen soll er alle dafür benötigten Tools bei der Hand haben: Bilder und Videos (zum hochladen), Blogsystem, Foren. Ganz klar wurde es nicht wofür das alles sein soll, da wen man einen Blog starten will es ja schon genug anbieter für diese Dienste gibt. Dort sollen sich aber die Gruppen irgendwie “zentralisieren”.
Thomas Becker

Danach gab es noch einen kurzen Aufruf für die barcamps und was das ist von Oliver Gassner.

Ein anderer Student fügte noch hinzu, dass es an der HdM immer wieder Tage zu bestimmeten Themen gibt wie den Security Day, Games Day usw. die von Professor Kriha organisiert werden und bei denen man immer auf der Suche nach Interessanten Vorträgen und Vortragenden ist.
Am 30.5.2008 ist der WebDevelopment Day und am 13.06.2008 der Games Day. Jeder darf natürlich auch vorbeikommen und als Zuhörer und -seher an den Vorträgen teilnehmen.

Henning Schürig und Oliver Gassner haben bereits (z.T. live) gebloggt.

Laut Henning soll der neunte Web Montag Stuttgart Ende Juni im Literaturhaus stattfinden.

Web Montag 11 in Wien

Wednesday, April 16th, 2008

Am 14. April 2008 fand in Wien der 11. Web Montag im werkzeugH statt – siehe Wiki-Seite Wien:11. Eigentlich könnte ich mir -und werde ich auch – heute eine Berichterstattung in diesem Blog sparen, denn Luca und Jürgen sind mir zuvor gekommen :-)

Jürgen bietet einen guten Überblick über die einzelnen Präsentationen des Abends, während Luca sich insbesondere der dritten Diskussionsrunde rund um die digitalks widmet. Nachdem die beiden damit die Berichterstattung gut abdecken werde ich mich hier nicht wieder holen.

Wer es gerne visuell hat, der findet in Flickr einige Schnappschüsse mit dem Tag “webmontagwien11″.

Als ganz persönlichen Eindruck habe ich für mich positiv vermerkt, dass es diesmal eine rege Diskussion zu den Präsentationen und Fragestellungen gab. Es gab diesmal auch einige “Neulinge”, die sich hoffentlich gut aufgenommen gefühlt haben. Nun, immerhin saßen sie auch noch länger beim “socializing”. Neue Gäste sind aber immer herzlich Willkommen. Man muss kein Geek oder ähnliches sein um dabei zu sein, es reicht ein Interesse an der Thematik Web.

Damit bleibt mir am Schluss nur nochmals der Hinweis: Auf Jürgen und Luca klicken :-)