Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Kiel im Internet

Tuesday, September 16th, 2008

Am 15. September war es mal wieder soweit: WebMontag im Kieler KITZ. Auf dem Plan stand eine kurze Vorstellung des KielPod, des Projektes “Datenschutz in Online-Spielen” und der Website kreuzungsperspektive.de sowie Tipps zum sicheren Surfen in öffentlichen Netzwerken. Offenbar waren das Themen, die die Kieler interessieren und so fanden sich dann auch 25 Web2.0-Interessierte um 19 Uhr in der Schauenburger Straße 116 ein.

Zunächst gab es Probleme mit den Internetzugang, so dass das Programm entsprechend umgestellt werden musste – schön zu sehen, dass das auch den Profis passieren kann.

KielPod – Kleine Geschichten aus Kiel

So stellt dann zunächst Henry Krasemann seinen KielPod vor: Der KielPod ist ein zumeist täglicher PodCast, in dem Henry AKA Caulius über die „kleinen Geschichten“ aus Kiel berichtet. Zu hören ist der KielPod entweder auf KielPod.de oder auf KielFM um 7:00 Uhr und um 12:00 Uhr.

DOS – Datenschutz in Online-Spielen

Henry ist studierter Jurist und als solcher an der ULD zuständig für das Projekt „Datenschutz in Online-Spielen“ – ein Thema, über das sich vermutlich wenig Leute bisher Gedanken gemacht haben: Man kauft sich ein Spiel, spielt es online und das wars. Das Problem ist nur, dass durch das Online-Spielen jede Menge Daten anfallen, die es bei PacMan noch nicht gab – zumindest nicht verfügba­r für den Hersteller. Heute aber können die Software-Produzenten speichern, wann wer wo was gemacht hat – und sie tun es auch. Einige lassen sich dazu umfangreiche Rechte in den Nutzungsbedingungen einräumen.

Auf diesen Problem aufmerksam zu machen und vorbildliche Produkte zu zertifizieren ist die Aufgabe von Henry Krasemann.

Sicher surfen auf Konferenzen

Das nächste Thema wurde etwas technischer: Hinnerk Haardt stellte eine Methode vor, mit der man auch auf Konferenzen sicher surfen kann. Das Problem ist hier, dass man das eigene Laptop Zuhause so einrichtet, dass man bequem damit arbeiten kann: Verzeichnisse sind freigegeben, die iTunes-Mediathek wird mit der Familie geteilt usw. Wer dann aber mit diesem Laptop auf eine Konferenz geht und dort nebenher ein wenig das öffentliche WLAN nutzt, teilt mit allen anderen Teilnehmern, was er sonst höchstens mit der Familie teilt.

Die Lösung besteht aus einem USB-WLAN-Dongle und einem Virtuellen System: Mit einer Virtualisierungssoftware (z.B. VirtualBox) installiert man sich ein zusätzliches Betriebssystem, das man dann im Fenster startet. Dieses darf dann auf den USB-WLAN-Stick zugreifen. Den WLAN-Zugang des Basissystems schaltet man ab.

Zum Einen surft man nun mit einem System, in dem es keine Informationen über den Eigentümer des Laptops gibt, zum Anderen kann man nicht aus versehen vergessen haben, hier irgendeine Freigabe auszuschalten und wenn das Laptop gezielt angegriffen wird, kann der Angreifer im schlimmsten Fall die virtuelle Maschine übernehmen. Die aber schaltet man nach der Konferenz ohnehin wieder aus und kann sie bei Bedarf neu installieren.
Kreuzungsperspektive.de

Als letztes stelle Frank Bartels sein Projekt „kreuzungsperspektive.de“ vor. Auf dieser Seite gibt es so eine Art „Google Streetview“ für Kiel. In ein ziemlichen Fleißaktion hat Frank 2700 Fotos von Kieler Kreuzungen gemacht und sie per Software zu einer Internetseite verbunden, auf der man sich virtuell durch Kiel bewegen kann. In der Diskussion kamen noch eine Reihe cleverer technischer Details zur Sprache.

Besonderes Interesse fand das integrierte Spiel, bei dem dem bis zu 2 Spieler einander in Kiel finden müssen.

Was ist der Webmontag

Beim WebMontag handelt es sich um eine bundesweit stattfindende Veranstaltungsreihe, die interessierte Internetbenutzer, Profis und Forscher zusammenbringen soll. Der WebMontag in Kiel finde seit 2 Jahren immer am dritten Montag im Monat statt: Jeder kann kommen, jeder kann einen kurzen Vortrag halten und jeder kann Diskussionen anregen. Hierüber und einiges mehr habe ich mich mit Caulius in seinem Podcast unterhalten.

Veranstaltungstipps

* Software Freedom Day: 20.09.08 (kilux.de)
* Kieler Linux Tage: 10. + 11.10.08 (Kieler-linuxtage.de)
* Nächster WebMontag: 20. Okto­ber 2008, 19:00 Uhr­ (webmontag.de)

Web Montag auf identi.ca

Wednesday, July 2nd, 2008

Web Montag Channel auf identi.ca, einem neuen Open Source Microblogging-Service aus Kanada.

Etwas mehr Hintergrund gibt’s beim Erfinder, Evan Prodromou: Messidor CCXVI

9. Webmontag in Stuttgart

Tuesday, July 1st, 2008

Der knappen Zeit halber nur 2 Verweise auf meine Live-Blogposts. Weitere Verweise gern in die Comments ;)

Dirk Haun zu ATOM. (Dass es auch eine Publishing-API gibt war mir bisher nicht bekannt.)

Eine nur ultrakurze Notiz zur komplexen und in der Folge vieldiskutierten Präsi von Johannes Moskaliuk zu Kognition und E-Learning.

Als Drittes gab es ein kleines und extrem abschweifendes Q&A zum Thema ‘Weblogs’ mit mir auf der Bühne.

19. Webmontag in Kiel

Tuesday, May 20th, 2008

Das schöne Wetter oder die kurze Liste der Vorträge mögen Grund für die relativ kurze Teilnehmerliste gewesen sein – dafür war es umso interessanter: Tim Schlotfeldt hat uns Twitter erklärt, Jörg hat von seinen kleinen Fortschritten mit der SIP-Telefonie mit dem iPod Touch erzählt und wir haben uns allgemein über die verschiedensten Themen ausgetauscht, bis es irgendwann einfach zu spät für einen Montag Abend wurde.

Jörg hat sich bisher nicht an den Jailbreak seines iPod Touch getraut, da im Juni das nächste Update ansteht, mit dem dann auch Software von Drittentwicklern auf den iPod und das iPhone kommen sollen. Deswegen hat die Telefonie bisher noch nicht geklappt und Jörg hat sich vorgenommen per Laptop zu voipen, wenn er demnächst nach Japan reist.

Dann hat Tim “Twitter” vorgestellt. Natürlich hatten wir alle schon von Twitter gehört. Ich persönlich habe ja auch schon einmal einen Account angelegt aber noch nicht so ganz gecheckt, warum es so einen Hype darum gibt: Man kann 140 Zeichen lange Nachrichten per Instant Messenger, Mobiltelefon und Web-Frontend abschicken. Gelesen werden die dann von den Leuten, die die eigenen Nachrichten abonniert haben. Es ist also ein wenig wie SMS, Chat, Blogging. Die Qualität der Nachrichten reicht von interessanten Links bis hin zu total uninteressanten Meldungen zu persönlichen Befindlichkeiten. Ich selbst finde es ganz witzig, von den paar Leuten zu hören, denen ich “folge”: 3 davon kenn ich vom WebMontag, dann ist das Kiel’s Internet-Promi Nummer 1: MCWinkel und John C. Dvorak, der der Moderator der “Cranky Geeks” ist. Den Kram von über 100 Leuten, wie Tim, möchte ich glaube ich ungern lesen müssen…

Twitter war dann auch ein guter Ausgangspunkt zur folgenden Diskussion über Wbe2.0 Tools, die wir nutzen/nutzen müssen. Umstritten war der Sinn und Zweck von Xing (Dieter: “Xing ist nur was für Rheinländer. Der Norddeutsche hat doch nicht mehr als 1-2 Freunde.”), es kamen die üblichen Bedenken zur Privacy und den damit verbundenen Risiken. Tim wies auf verwandt.de hin, bei dem Leute ihre Stammbäume einhacken und man keinen Einfluss darauf hat, ob man selbst da schon mit drinsteht oder nicht. Wir haben uns Ning und Mixxt angeschaut und kurz über Noserub gesprochen.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Webmontag. Der Ansatz mit einem vorgegebenen Diskussionsthema im Anschluß an 1-2 wirklich knappe Vorträge, hat sich schon beim vorigen Webmontag als sehr informativ herausgestellt. Sonst war es oft so, dass alle nach dem letzten Vortrag aufsprangen und nach Hause gingen. Dabei ist gerade das anschließende Gespräch interessant.

Links:
iPhone
* http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPhone iPhone
* http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod#iPod_touch iPod Touch
* http://www.macnotes.de/2007/11/13/jailbreak-iphone-ipod-touch-firmware-112/ iPhone Jailbreak
* http://touchmods.wordpress.com/ iPod touch als SIP Phone via WLAN

Android
* http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Plattform)
* http://www.android-freeware.org/ Android Freeware Directory
* http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,515504,00.html Spiegel Artikel
* http://www.youtube.com/watch?v=1FJHYqE0RDg Offizielles Video zu Android
* http://android-developers.blogspot.com/ Android Developers Blog
* http://www.youtube.com/watch?v=muIqc7TP1bs Android auf einem normalen Smartphone

Twitter Kurzvorstellung – http://www.tschlotfeldt.de/elearning-wiki/Twitter_nutzen – Tim Schlotfeldt | http://www.tschlotfeldt.de/ E-Learning-Blog

Erwähnte Links:
* http://twitter.com/ Twitter
* http://twittervision.com/
* http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber
* http://psi-im.org/ Jabber Client
Multiclients:
* http://www.pidgin.im/
* http://www.trillian-messenger.net/de
* http://miranda-im.de/

Diskussion: Xing-Account, Twitter, Instant Messenger, persönliches Wiki, Blog usw. – Was nutzt ihr? Was nutzt ihr aus Interesse und was, weil ihr nicht mehr drum rum kommt? Wie web2.0 muss man als Web-Worker sein?

Erwähnte Links:
* http://www.xing.com/ Dieter: “Xing ist doch nur was für Rheinländer – Der Norddeutsche hat doch nicht mehr als 1-2 Freunde.”
* http://chaosradio.ccc.de/cr134.html Chaosradio 134: Soziale Netzwerke – Fluch oder Segen?

DIY Communities:
* http://www.ning.com/
* http://mixxt.de/

* http://noserub.com/ – Dezentrales Soziales Netzwerk

* http://www.verwandt.de/ – Du bist dabei, selbst wenn Du nicht dabei sein willst…

Mailingliste zum Webmontag-Blog Relaunch

Sunday, April 6th, 2008

Unter http://groups.google.de/group/webmontag/ findet sich eine Google-Group zum Webmontag-Blog-Relaunch. Wer sich aktiv beim Thema “Themes, Plugins und Weltherrschaft” einbringen möchte, ist dort herzlich willkommen.

Die Mailingliste ist ‘closed’, d.h. Anmeldebitten werden halbwegs zeitnah freigeschaltet.

Es gibt sowohl regelmäßige Live-Chats im IRC als auch mittelfristig eine spezielle Relaunch-Sektion im Wiki.

1. WebMontag 2008 in Kiel

Tuesday, January 22nd, 2008

15 Teilnehmer waren für den WebMontag gestern angemeldet – davon war aber nur ca. die Hälfte da. Dafür waren so viele unangemeldete Gäste da, dass sich tatsächlich 20 Teilnehmer – darunter viele Ersttäter – im KITZ versammelten. Entsprechend angeregt waren auch die Diskussionen während und nach den Vorträgen. Neben dem “harten Kern” von Leuten, die immer kommen, waren wohl viele durch das Thema “Anonym im Netz” von Hinnerk Haardt angezogen. Dazu habe ich noch einmal ausführlicher über das OpenStreetMap Projekt berichtet.

OpenStreetMap
Kartenanwendungen im Internet haben in den letzten Jahren einen ungeheuren Boom erfahren. Seit der Einführung von Google Maps und vor allem der für jederman kostenlos verwendbaren Google Maps API sind Karten einfach zu bedienen und quasi in jede Internetseite integrierbar.

Mittlerweile gibt es auch von Microsoft Live Earth und Yahoo Maps ähnliche Angebote, die aber alle die gleichen Nachteile haben: Zwar sind sie weltweit verfügbar und kostenlos aber nicht “frei” – man kann sie nur nach den Nutzungsbedingungen der Anbieter verwenden und muss damit rechnen, dass sich die Nutzungsbedingungen auch ändern können. Business-Modelle können da schon einmal ins Schwanken kommen, wenn die zum Beispiel der Maps-Anbieter entschlösse auf einmal Werbung in den Karten einzublenden.

Digitales Kartenmaterial kann man auch von Landes- oder Stadtvermessungsämter bekommen. Das kostet aber schon in der Anschaffung Geld und ist dann räumlich auf den Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Amtes beschränkt.

“Gibt’s da auch was von OpenSource?”

Es gibt vermutlich keine kommerzielle Software, die nicht im OpenSource Bereich eine Entsprechung findet. Naja – mal abgesehen vielleicht von hoch-speziellen Anwendungen zu Maschinensteuerung. So verwundert es aber nicht, dass sich vor einiger Zeit ein Projekt formiert hat, dass freie Karten produzieren will. Unter dem Namen “OpenStreetMap” laufen tausende von Enthusiasten mit GPS-Geräten durch die Weltgeschichte und zeichnen ihre Wege auf. Diese laden Sie in eine gemeinsame Datenbank und modellieren daraus Straße, Wege, Flüsse, Seen, Wälder, Häuser und sammeln “Points-Of-Interest” wie Museen, Restaurants, Kinos, Geschäfte usw.

Die Daten stehen unter Creative Commons Attribution Share-Alike Lizenz – man kann diese Karten also verwenden wie man will: Kommerziell, nicht kommerziell und man kann sie verändern. Man muss nur angeben, dass die Karten aus dem OpenStreetMap Projekt stammen und die veränderten Daten auch unter dieser Lizenz weitergeben.

Mittlerweile gibt es eine Reihe Projekt um OpenStreetmap herum, die sich mit Routing oder der Erstellung einer JavaScript API beschäftigen.

TOR – Anonym im Netz
Unser Sicherheits-Experte stellte im Anschluß das “TOR”-Projekt vor. Dabei handelt es sich um eine Methode, seine Spuren im Internet zu verschleiern. Normalerweise erhält jeder ans Internet angeschlossene Rechner eine IP-Adresse. Und wenn ich mit meiner IP auf die IP eines Server zugreife, kann der Server meine IP speichern und wenn jemand mal Fragen dazu hat, wer da so zugegriffen hat, kann in Deutschland mit einem richterlichen Beschluß herausfinden, dass ich zu der fraglichen Zeit jene IP hatte.

Doch nicht nur Strafverfolgungsbehörden kann soetwas interessieren. Auch Firmen möchten zwecks Marketing möglichst viel über die Besucher ihrer Homepage erfahren.

Wer es den Datensammlern ein wenig schwerer machen möchte, sollte sich einmal mit TOR befassen. TOR verschlüsselt die Verbindungen und leitet sie über mehrere eigene Server um, die jeweils nur ihren Vorgänger und den Nachfolger in der Kette kennen und keine Log-Files anlegen. Es wird also quasi unmöglich nachzuvollziehen, wer wann wo zugegriffen hat. Dazu ändert sich das Routing über die Tor-Server alle 10 Minuten.

Mit Tor lassen sich verschiedenste Verbindungen verschleiern: WWW, E-Mail, SSH, Bittorent usw. Wenn ich Hinnerk recht verstanden habe, kann ein erfahrener Administrator prinzipiell alle TCP Verbindungen über TOR leiten.

Unter Ubuntu lässt sich TOR sehr einfach installieren: Man installiert einfach die Pakete “privoxy” und “tor” installieren. Dazu den “Tor Button” für Firefox und Thunderbird. Mit diesem lässt sich auf Knopfdruck die Verbindung verschlüsseln.

Nachteil der Geschichte ist, dass die Latenzzeit der Zugriffe zum Teil empfindlich steigt. Das könnte sich allerdings ändern, wenn das Netzwerk weiter wächst.

Zusammenfassend erklärt Hinnerk “TOR ist das Beste, was wir zur Zeit haben” – und wenn er das sagt, dann glaube ich ihm.

Der gemütliche Teil
In Anschluß an die Vorträge wurde dann bei Bier und Brause fröhlich weiter diskutiert über OpenStreetMap und Tor und den ganzen Rest.

Podcasts, Wikis, Symfoni – WebMontag in Kiel

Tuesday, December 18th, 2007

Trotz Jahresendstress, Geschenkemarathon und Weihnachtsfeiern hat gestern wieder ein WebMontag in Kiel stattgefunden. Ein Dutzend Web2.0-Interessierte fanden sich in KITZ ein, um über Symfoni, Wikis, Podcasts und das Web2.0 im Allgemeinen zu reden.
WebMontag Kiel
Als erstes Experiment haben wir versucht spontan mein Ubuntu Laptop mit dem Beamer zu verbinden. Dumme Idee. Nachdem bei mir alle Einstellungen kaputt waren und ich nun gar nichts mehr auf dem Display sehen konnte gab sich FrickelOS geschlage und überließ das Feld dem ProfiOS: Windows-Laptop angeschlossen, fn+F5 – fertig. QED ;-)

Als erstes haben wir versucht zu erklären, was denn Podcasts sind. Meine Erklärung “Blog im Audio-Format” war einigen nicht wissenschaftlich genug und so wurde aus dem Versuch einer kurzen Erklärung eine Diskussion, in der versucht wurde Audio-Tagebücher gegen die Veröffentlichung von Radiosendungen abzugrenzen. Dann aber fingen wir an, interessante Podcasts zu sammeln und kurz vorzustellen:

Technikwürze für Webentwickler
EinfachFürAlle Barrierefreiheit, etc.
CrankyGeeks Videopodcast zum Internet allgemein.
ChaosRadio CCC, Hacker, Digitale Rechte, etc.
LUG Radio Bekannteste Linux Radio-Show
TED Interessante Vorträge
Make:
NDR Info
podcampus
Computer:club2 ehemalige Redakteure des WDR Computerclubs.
heise.tv
Grammar Girl Englische Grammatik
ESL pod Englisch lernen
Couchpotatoes
audible.de brand eins & Co.
Ohrensessel
NerdAlert

Im Anschluss daran referierte Thilo Pfennig zum Thema “Wie denken Wikis? – Davon habe ich leider nicht alles mitbekommen, weil ich nebenher versucht habe, das Display auf meinem Rechner wieder hinzubekommen, um wie beim letzten Mal live zu bloggen. Ein interessanter Gedanke ist aber bei mir hängen geblieben: Wikis sind zwar einfach zu bedienen, aber sie unterstützen den Benutzer zu wenig, wenn es darum geht in größeren Wikis doppelte Arbeit zu verhindern. Hinnerk Haardt hat ein System vorgeschlagen, dass inhaltlich nahe stehende Texte zur Verlinkung vorschlägt. So etwas hat tatsächlich kein mir bekanntes Wiki. Normalerweise gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder klicke ich mich durch ein Wiki durch oder ich benutze die Suche, um herauszufinden, welche weiteren Inhalte verknüpfbar wären.

Als Dritter erklärte sich Maik Irmscher bereit, spontan etwas über seine ersten Erfahrungen mit dem Framework “Symfony” zu erzählen. Symfony ist wie CakePHP eine PHP Alternative zu Ruby On Rails. Ermöglicht es also schnell und in Model/View/Controller-Art eigene WebApplikationen zu erstellen.

Wir hatten dann am Ende noch genug Zeit und Input für interessante Gespräche in kleineren Gruppen, bis sich gegen 11 auch die letzte Gruppe auf den Heimweg machte.